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Karte

Wandern im Chriesiland

Erleben Sie die Zuger Chriesi-Bluest

Machen Sie sich auf den Weg durch das Chriesiland. Auf diesen Wanderungen erleben Sie die blühende Kirschbäume in ihrer vollen Pracht.
Nicht überall im Kanton blühen die Kirsch zur gleichen Zeit. Je nach Lage und Art des Baumes kann die Zeit ein wenig variieren.

Wollen Sie sich vergewissern, dass die Kirschbäume auch wirklich blühen?
Rufen Sie uns an - unsere Mitarbeiterinnen vom Blütentelefon geben gerne Auskunft. Sie erreichen uns unter der Tel. 041 723 68 00 oder per E-Mail an info@zug.ch.
Wir empfehlen Ihnen nach der Wanderung den Besuch des Kirschtortenmuseums bei Treichler- dem Erfinderhaus der Zuger Kirschtorte.
  • Kirschen, Kirsch und Kirschtorten
  • Zug-Bröchli-Freudenberg-Zug

    Vom Bahnhof Zug führt der Weg durch die Altstadt entlang des Zugersees Richtung Oberwil, wo klimabedingt die besten Kirschen des Zugerlands gedeihen. Aus diesem Gebiet kommen die köstlichen Tafelkirschen, die traditionell an Hochtammbäumen wachsen oder in wettergeschützten Niederstammanlagen angebaut werden. Und hier wird aus den schwarzen, kleinen und zuckersüssen Brennchriesi auch das berühmte Zuger Kirschwasser hergestellt. Vergessen Sie nicht, am Schluss ihrer Wanderung eine Zuger Kirschtorte zu probieren.

    2008 wurde die Zuger Kirschtorte offiziell ins Inventar des kulinarischen Erbes der Schweiz aufgenommen. 2011 wurde der Kirschenanbau im Kanton Zug im Rahmen der UNESCO-Konvention zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes offiziell in der Liste der «lebendigen Traditionen der Schweiz» vermerkt. Und seit 2013 sind der Zuger Kirsch und der Rigi Kirsch durch die Ursprungsbezeichnung AOP/GUB (Appellation d’Origine Protégée) und seit 2015 die Zuger Kirschtorte durch die Bezeichnung IGP/GGA (Indication Géografique Protégée) offiziell geschützt.

    Die Wanderkarte finden Sie hier. Die Teilstrecke bis nach Oberwil ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet.
  • Kirschen und Kastanien am Zugersee
  • Zug-Oberwil-Walchwil-Arth-Goldau

    Die Wanderung über dem Ostufer des Zugersees verbindet die jahrhundertealten Kirschen- und Kastanienkulturen von Zug, Walchwil und Arth. Der Weg führt durch prächtige Kirschbaumgebiete und idyllische Wälder und bietet pittoreske Ausblicke auf den Zugersee, die Täler des Mittellands, die Berge der Voralpen und auf den majestätischen Gipfel der Rigi.

    Die Kirschenkultur in der Region Zug-Rigi wird seit einem halben Jahrtausend gepflegt. Der Zuger Kirsch und der Rigi Kirsch sind bereits seit 200 Jahren über die Landesgrenzen hinaus begehrt, Zug und Schwyz sind bekannt für ihre blühenden Hochstamm-Kirschbäume. Ein eindrückliches Beispiel dafür ist der «Arther Kirschgarten». In den Wäldern über dem Ostufer des Zugersees wachsen Wildkirschbäume und seit dem 14. Jahrhundert sind Kastanienbäume an den klimaverwöhnten Abhängen des Walchwilerberges zu finden.

    Die Wanderkarte finden Sie hier und die Übersicht des Arther Kirschgartens hier Wanderkarte Arther Kirschgarten.pdf (398 KB) .
  • Zuger Chriesiland zwischen Stadt und Berg
  • Zug-Zugerberg-Gubel-Menzingen

    Abseits von Strassen und Verkehr führt diese Wanderung auf gewundenen Wegen von der Stadt Zug über den Zugerberg nach Menzingen und wird gesäumt von landschaftstypischen Hochstamm-Kirschbäumen. Herrliche Ausblicke auf den Zugersee, die Innerschweizer Berge und die liebliche Menzinger Hügellandschaft wechseln sich ab.

    Die Zuger Kirschenkultur ist über 400 Jahre alt. Der Zuger Kirsch genoss bereits im 18. Jahrhundert über die Landesgrenzen hinaus einen guten Ruf und das Zugerland war bekannt für seine blühenden Kirschbäume. 2008 wurde die Idee der «1000 Kirschbäume für Zug» lanciert, um zu verhindern, dass die hochstämmigen Kirschbäume verschwinden und die gelebte Chriesikultur vergessen geht. Seither erlebt das Zuger Chriesi eine aufsehenerregende Renaissance. Die klimabegünstigten Landstriche im Zuger Voralpengebiet zeugen davon.

    Die Wanderkarte finden Sie hier.