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Ilya und Emilia Kabakov. The Ship of Tolerance

Mit dem Projekt The Ship of Tolerance wollen Ilya und Emilia Kabakov Menschen unterschiedlicher Herkunft durch die Kunst bilden und miteinander verbinden.

2016 hat das Kunsthaus Zug die Öffentlichkeit eingeladen, im gemeinsamen Tun mit den Künstlern ein Zeichen für Toleranz und Respekt zu setzen. Das Projekt wurde seit 2005 bereits in Siwa, Venedig, Moskau, Sharjah, St. Moritz, Havanna, Miami, New York und Rom umgesetzt.
In Workshops der Kunstvermittlung malten rund 1800 Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre Botschaften zum Thema Toleranz auf Stoff. Rund 120 davon bilden das Segel des Schiffes. Das Holzschiff bauten Techniker, Lehrlinge der GIBZ und Helfer der GGZ@Work. Während eines Monats wurde es auf dem Zugersee, danach an der Zuger Messe präsentiert. Bis 2021 kann das Schiff dank der Korporation Zug im Brüggli an der Seeuferpromenade stehen. Der Innenraum des Schiffs ist im Sommer bei trockenem Wetter zugänglich. An speziellen Anlässen wird das Segel gehisst.

Projekt-Video The Ship of Tolerance 


  • Infobox
  • Ort: Brüggli Zug (Seeuferpromenade)
  • Öffnungszeiten Innenraum: Während der Badesaison bei trockenem Wetter
  • Weitere Informationen: Zusätzliche Details zum Projekt und zu geplanten Veranstaltungen erteilt das Kunsthaus Zug.